Cottbus
"Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus" - Vom Dieselkraftwerk zum Kunstmuseum
Am Donnerstag, den 4. November, 15 Uhr
Im Kunstmuseum Dieselkraftwerk
Uferstraße / Am Amtsteich 15
03046 Cottbus
Am 8. April fand die Neueröfnnung der ehemaligen Kunstsammlung Cottbus statt, die nach einer vierjährigen Bauzeit ins neue Quartier des ehemaligen Dieselkraftwerks Cottbus zog.
Der neue Standort des alten Dieselkraftwerks zeichnet sich als ein von seinem bauhistorischen Wert im Land Brandenburg einzigartiges Industriegebäude aus. Allen Außenfassaden sind mit 4,6cm flachen Eisenklinker verarbeitet. Der Umbau zum Kunstmuseum fand von 2004 bis 2008 statt und bietet Ausstellungsfläche auf insgesamt 1.250 m². Die Gesamtkosten des Projektes lagen bei 8 Millionen Euro.
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© Marlies Kross |
Dabei wurde das Projekt "Sanierung und Umbau des Dieselkraftwerkes Cottbus zum Kunstmuseum Dieselkraftwerk der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus" aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
Programm:
(auch als PDF)
15:00 Uhr: Führung durch das Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
16:00 Uhr: Empfang
16:30 Uhr: Diskussion: Was tut die Europäische Union für Brandenburg?
Es diskutieren:
Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments
(CDU / EVP)
Jens Lipsdorf, Mitglied des Brandenburgischen Landtags, Stellvertretendes Mitglied im Europaausschuss und Vorsitzender im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur (FDP)
Frank Szymanski, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus (angefragt)
Knut Abraham, Vorsitzender des Landesfachausschusses für Bundes- und Europaangelgenheiten (CDU)
Florian Kempkens, Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg, Verwaltungsbehörde EFRE
Moderation: Jan Rössel, Europäisches Informationszentrum Berlin
Anschließend: Diskussion mit dem Publikum



